Unser Nachhaltigkeitskonzept

Nachhaltigkeit. Sicherlich eines der wichtigsten Worte für unsere Zukunft. Der Begriff umfasst aber weit mehr als das vorbildliche Recyceln von Pfandflaschen im Supermarkt um die Ecke. Für uns ist Nachhaltigkeit Teil unserer Unternehmenskultur geworden.

Doch wie der Kulturwandel ist auch der Weg zur echten ökonomischen Nachhaltigkeit ein langer. Jeden Monat stehen wir vor neuen Herausforderungen, jedes Jahr zeigt uns die Welt, wie dringend es ist. Tag für Tag stehen wir für Nachhaltigkeit ein. Dazu werden regelmäßig neue Texte und Videos auf dieser Seite erscheinen. Mit Fortschritten der DAO, nützlichen Tipps und bemerkenswerten Entwicklungen.

Unser Ziel ist umsichtiger Fortschritt. Unser Versprechen ist Achtsamkeit und Transparenz.

Wir machen uns auf den Weg in eine nachhaltigere Zukunft.

Um ehrlich zu sein, wir befinden uns noch ziemlich am Anfang unserer geplanten Transformation zur Nachhaltigkeit. Und um noch mehr preiszugeben, unsere To-Do-Liste ist lang. Gleichzeitig sind wir guter Dinge, dass sich das mehr und mehr ändern wird.

Die Frage, die wir uns zu Beginn unserer Maßnahmen stellten war, wie wir unser Vorhaben nachhaltiger zu werden kommunizieren könnten, ohne unsere Homepage wild mit den üblichen Standardfloskeln über das Thema Nachhaltigkeit zu spicken und unsere Kunden, Lieferanten und Mitmenschen damit zu langweilen.

Wir fangen also ganz vorn an und erklären den Begriff „Nachhaltigkeit“, wie wir ihn verstehen: so zu handeln, dass die Lebensgrundlage unserer Kinder und Kindeskinder nicht aufs Spiel gesetzt wird.

Auf Unternehmensebene bedeutet das ökologisch, sozial und ökonomisch zu handeln. Also natürliche Ressourcen schonen, soziale Gerechtigkeit leben und trotzdem zukunftsorientiert das Unternehmen führen. Ganz einfach ausgedrückt: Wir gehen sparsam mit allen Materialien um, achten auf faire Arbeitsbedingungen und wirtschaften so, dass wir uns nicht in den Ruin stürzen, da wir trotz allem ein Unternehmen sind und profitabel sein müssen.

Ganz zu Anfang unseres Vorhabens, etwas für eine bessere Welt mit guter Zukunft zu tun, steht unverzichtbar die Berechnung des CO2-Fußabdruckes (CCF), den wir momentan mit unserem Tun und Sein auf unserem Planeten hinterlassen. Dieser kann für jede Privatperson z.B. beim WWF www.wwf.de/themen-projekte/klima-energie/wwf-klimarechner/ mit wenig Aufwand und für Unternehmen https://klimaktiv.co2-rechner.de/de_DE/ mit etwas mehr Aufwand errechnet werden. Hat man sich dann erst mal vom Schock über das Ergebnis aus dieser Berechnung erholt, kann geplant und gehandelt werden. Jetzt erst wird es einem wirklich bewusst, dass ein nachhaltiges Handeln mit minimalem Einfluss auf die Umwelt, schon im Privatleben nicht leicht ist. Von der mit Mikroplastik versetzten Zahnpasta über das Frischfaser-Papiertaschentuch bis hin zur Hochglanz-Postkarte tragen wir alle tagtäglich unseren Teil dazu bei, dass unser Planet immer noch ein bisschen mehr leidet.

Wir als Unternehmen sind uns völlig bewusst darüber, dass wir einen sehr viel größeren Handlungsspielraum haben als eine Privatperson und sich damit auch sehr viel mehr Möglichkeiten auftun, etwas falsch zu machen.